Being a VIDEOGRAPHER with AI

Mehrere Perspektiven auf den Beruf des Videographen ist Kern dieses kurzen AI-Videos

  • What my parents think I do / Was meine Eltern denken, was ich mache
  • What my friends think I do / Was meine Freunde denken, was ich mache
  • What my neighbours think I do / Was meine Nachbarn denken, was ich mache
  • What I thought I’d do / Was ich glaubte, was ich mal machen würde
  • What our customers think I do / Was unsere Kunden denken, was ich mache
  • What my boss thinks I do / Was mein Chef denkt, was ich mache
  • What I actually do / Was ich tatsächlich mache

Im Netz kursieren zahlreiche Memes über bestimmte Berufsbilder und wie diese von außen und innen wahrgenommen werden. Das gesamte Video wurde mit ChatGPT und higgsfield.ai realisiert. Die Ideen dafür sind vermutlich das einzig Menschliche daran. So riskant wie im generierten Bild auf hoher See ist mein Job dann doch nicht. So zauberhaft ist die Erstellung von Bewegtbild in der Praxis so gut wie nie, außer man nutzt dann doch mal tatsächlich die neuen Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz. Dann können beim Entblättern der ersten Entwürfe tatsächlich solche aha-Momente entstehen. Viel häufiger ist jedoch erlebt man die Frustration, wenn man als Kreativer zu wenig Kontrolle über die entstehenden Bilder hat – trotz immer umfangreicher werdender prompts. Da fühlt man sich dann doch eher wie ein Zauberlehrling als der große Regisseur auf dem Hollywood-Set. Warum Video Editoren einzelne Stellen des Videos bis an die Schmerzgrenze in Dauerschleife hören, weiß man dann, wenn man häufig mit der Musikunterlegung und dem passenden Timing im Schnitt konfrontiert ist. Mit einem DJ-Remix hat das dann selten zu tun. AI in der Videogenerierung macht große Fortschritte. Ist die Goldgräber-Phase vorbei, werden die Tools umfangreichere Optionen haben und auf Anhieb zuverlässigere Ergebnisse liefern. Bis dahin muss man sich Strategien zurechtlegen, wenn die Deadline naht und der Teufel im Detail besiegt werden will.